Hohlbodensysteme |Trockenhohlboden

Der Trockenhohlboden eignet sich besonders für Sanierungen und Umbauten.

Vorteile:

  • Das System wird in Trockenbauweise erstellt, daher kommt keine zusätzliche Feuchtigkeit ins Gebäude.

  • Planebene Oberfläche mit sehr geringen Ebenheitstoleranzen (nach DIN 18202).

  • Keine Wartezeiten durch das Austrocknen des Estrichs – der Bodenbelag kann sofort aufgebracht werden.

  • geringes Flächengewicht

  • Aufstellflächen für Estrichsilos bzw. Standflächen für Fahrmischer (wichtig bei beengten Innenstadtbaustellen) werden nicht benötigt.

  • eine nahezu unbegrenzte und frei gestaltbare Form der Unterflurinstallation

  • Kombination mit anderen Bodensysteme, z.B. Hohlboden und Doppelboden

Unsere Hohlbodensysteme sind nach DIN EN 13 213 geprüft und von unabhängigen Instituten zertifiziert.

  • Projekte mit kurzer Bauzeit (kurze Austrocknungszeiten)
  • Sanierungsbereiche
  • Schulungs- und Forschungsräume
  • Büro- und Konstruktionsbereiche

Die unbrennbaren Elemente aus faserverstärktem Gipswerkstoff (Format 1200 x 600 mm oder 600 x 600) werden auf höhenverstellbaren verzinkten Tragfüßen (Raster 600 x 600) montiert. Die im Verband verlegten Elemente werden mittels Nut und Feder verbunden und stoßverklebt. Die spezielle Formgebung der Plattenkanten ermöglicht die Verlegung zu einer geschlossenen, homogenen Oberfläche.

Trockenhohlbodensysteme eignen sich für die Aufnahme von unterschiedlichsten Belägen. Textile Beläge als Bahnenware und SL-Fliesen (selbstliegend) sowie elastische Beläge (Bsp. Linoleum, PVC und Kautschuk) können verlegt werden. Keramische Fliesen und Natursteinebeläge können nur auf dafür freigegebene Systeme verarbeitet werden. Die Verarbei­tungs­vor­schriften des Klebstoffherstellers für die verwendeten Belagsformate insbesondere die angegebenen Klebstoffbettmindestdicken sind einzuhalten. Bei Parkett sind die Verarbeitungsvorschriften der Parkett- und Klebstoffsystemhersteller für die gewählt Parkettart zu beachten.


Brandabschottung


Schalltrennfuge


Dehnfugenprofil


Übergang Doppelboden / Hohlraumboden


Wärmedämmung


Wandanschluss

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Trockenhohlboden von HG Fußbodensysteme

Ein Trockenhohlboden ist besonders gut für Sanierungen und Umbauten geeignet. Aufgrund der Trockenbauweise bietet er eine ganze Reihe von Vorteilen. Zu diesen zählen die unkomplizierte Verlegung, der größtmögliche Freiraum bei der Verlegung von Unterbodeninstallationen sowie die Kombinierbarkeit mit weiteren Systemböden. Zudem sind alle unsere Trockenhohlbodensysteme nach DIN EN 13 213 geprüft. Darüber hinaus besitzen sie eine von unabhängigen Instituten erstellte Zertifizierung.

Vorteile eines Trockenfußbodens

Der Trockenhohlboden ist ein Systemboden, der in Trockenbauweise ausgeführt wird. Dies hat eine ganze Anzahl an Vorteilen. Zunächst einmal gelangt aufgrund der Trockenbauwiese keine zusätzliche Feuchtigkeit ins Gebäude. Sehr überzeugend sind zudem die vollkommen planebenen Oberflächen. Diese besitzen entsprechend der DIN 18 202 lediglich äußerst geringe Ebenheitstoleranzen.

Aufgrund der Trockenbauweise wird beim Trockenhohlboden außerdem kein Estrich benötigt. Somit entfallen die ansonsten relativ langen Wartezeiten beim Austrocknen des Estrichs. Daneben entfallen ebenfalls die ansonsten benötigten Aufstellflächen für Estrichsilos bzw. die Standflächen für Fahrmischer. Dies ist insbesondere bei Innenstadtbaustellen mit entsprechend beengten Platzverhältnissen ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Stattdessen kann der ausgewählte Bodenbelag sofort auf die Oberfläche des Trockenfußbodens aufgebracht werden. Dieser besitzt im Gegensatz zu Estrichböden ein positiv auffallendes geringes Flächengewicht. Zu den weiteren Vorteilen zählen die nahezu frei gestaltbare Wählbarkeit der Oberbodenbeläge sowie die Kombinierbarkeit mit anderen Bodensystemen, wie beispielsweise einem Doppelboden.

Aufbau & Einsatzbereiche dieses Systembodens

Der Trockenhohlboden besteht aus unbrennbaren Elementen aus faserverstärktem Gipswerkstoff in der Abmessung 600 x 600 mm. Sie werden auf in ihrer Höhe verstellbaren verzinkten Tragfüßen montiert. Diese werden in einem Raster von 600 x 600 aufgestellt. Dabei werden die einzelnen Bodenelemente mittels Verzahnfräsung verbunden und an ihren Stößen kraftschlüssig verklebt. Hierbei entsteht bei der Verlegung aufgrund der speziellen Formgebung der Plattenkanten eine geschlossene und homogene Oberfläche.

Der Systemboden ist für verschiedenste Einsatzbereiche besonders gut geeignet. Dazu zählen aufgrund der kurzen Austrocknungszeiten sämtliche Bauprojekte mit einer kurzen Bauzeit. Daneben ist der Trockenhohlboden ideal für Umbauten und Sanierungen. Außerdem ist er ausgesprochen gut in Schulungs- und Forschungsräumen sowie in Büro- und Konstruktionsbereichen einsetzbar. Somit ist dies ein Systemboden, der sowohl aufgrund seiner Unkompliziertheit als auch seiner zahlreichen Einsatzmöglichkeiten überzeugt.

Große Vielfalt an Oberbelägen

Nicht zuletzt gefallen Trockenhohlboden-Systeme aufgrund der Tatsache, dass sie sich für die Aufnahme der unterschiedlichsten Beläge eignen. So ist ein Trockenhohlboden perfekt, um textile Beläge sowohl in der Form von Bahnenware als auch als selbstliegende SL-Fliesen aufzunehmen. Daneben können ebenfalls elastische Beläge wie beispielsweise Linoleum, Kautschuk oder PVC hervorragend auf diesen Böden verlegt werden.

Darüber hinaus eignen sich dafür freigegebene Varianten dieser Systemböden auch als Untergrund für keramische Fliesen, Natursteinbeläge, Parkett und Beschichtungen.

Trockenhohlboden Systeme überzeugen auf vielfältige Art

Trockenhohlboden Systeme überzeugen aufgrund Ihrer Schnelligkeit. Zudem besitzen sie zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten und sind mit einer Vielzahl unterschiedlicher Oberflächen kombinierbar.