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HG Fussbodensysteme GmbH
Im Gewerbegebiet 4A
63871 Heinrichsthal
Telefon (0 60 20) 97 09 49
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Der Trockenhohlboden eignet sich besonders für Sanierungen und Umbauten.
Vorteile:
- Das System wird in Trockenbauweise erstellt, daher kommt keine zusätzliche Feuchtigkeit ins Gebäude.
- Planebene Oberfläche mit sehr geringen Ebenheitstoleranzen (nach DIN 18202).
- Keine Wartezeiten durch das Austrocknen des Estrichs - der Bodenbelag kann sofort aufgebracht werden.
- geringes Flächengewicht
- Aufstellflächen für Estrichsilos bzw. Standflächen für Fahrmischer
(wichtig bei beengten Innenstadtbaustellen) werden nicht benötigt.
- eine nahezu unbegrenzte und frei gestaltbare Form der Unterflurinstallation
- Kombination mit anderen Bodensysteme, z.B. Hohlboden und Doppelboden
Unsere Hohlbodensysteme sind nach DIN EN 13 213 geprüft
und von unabhängigen Instituten zertifiziert.
Einsatzbereiche:
- Projekte mit kurzer Bauzeit (kurze Austrocknungszeiten)
- Sanierungsbereiche
- Schulungs- und Forschungsräume
- Büro- und Konstruktionsbereiche
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Kontakt:
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Kontaktieren Sie uns.
Wir konzipieren mit Ihnen gemeinsam die für Ihren Anwendungsbereich maßgeschneiderte Lösung.
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Systembeschreibung:
Die unbrennbaren Elemente aus faserverstärktem Gipswerkstoff (Format 1200 x 600 mm, 600 x 600 oder 1000 x 500 mm)
werden auf höhenverstellbaren verzinkten Tragfüßen (Raster 600 x 600 bzw. 500 x 500 mm) montiert.
Die im Verband verlegten Elemente werden mittels Nut und Feder verbunden und stoßverklebt. Die spezielle
Formgebung der Plattenkanten ermöglicht die Verlegung zu einer geschlossenen, homogenen Oberfläche.
Oberbeläge:
Trockenhohlbodensysteme eignen sich für die Aufnahme von unterschiedlichsten Belägen.
Textile Beläge als Bahnenware und SL-Fliesen (selbstliegend) sowie elastische Beläge
(Bsp. Linoleum, PVC und Kautschuk) können verlegt werden.
Kermaische Fliesen und Natursteinebeläge können nur auf dafür freigegebene
Systeme verarbeitet werden. Die Verarbeitungsvorschriften des Klebstoffherstellers für
die verwendeten Belagsformate insbesondere die angegebenen Klebstoffbettmindestdicken sind einzuhalten.
Bei Parkett sind die Verarbeitungsvorschriften der Parkett- und Klebstoffsystemhersteller für
die gewählt Parkettart zu beachten.
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